Basics
InvestorenLegenden
Filtertechniken
AnalyseTechniken
- Unternehmensanalyse
- Listen & Tabellen
AnlageStrategien
- Mechanische Strategien
UnternehmensAnalysen
- Unternehmen
- Unternehmen (Branchenvergleich)
Die Dividende ist der Teil des Reingewinns (Nettogewinns), den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet.
Dividenden sind Barzahlungen an den Aktionär, die gewöhnlich aus dem Reingewinn (Nettogewinn) bezahlt werden. Vorsicht ist geboten, wenn die Ausschüttung aus den Reserven der Aktiengessllschaft erfolgt.
Dividenden werden - vor allem in Europa - einmal jährlich, manchmal halbjährlich, ausgeschüttet. US-Unternehmen teilen die Dividendenzahlungen gewöhnlich in vierteljährliche Anteile auf.
Dividenden müssen versteuert werden. Der Steuersatz richtet sich dabei nach der persönlichen Einkommenssteuer des Aktionärs.
Aktiengesellschaften streben für ihre Aktionäre im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine attraktive Dividende an. Dabei verfolgen sie meistens eine kontinuierliche Dividendenpolitik. Überschusskapital, das nicht zur Finanzierung von Wachstum benötigt wird, wird dabei als Dividende oder über den Weg des Aktienrückkaufs an die Aktionäre zurückgeben. Konkrete Dividendenvorschläge werden in der Regel mit der Veröffentlichung der Geschäftsjahreszahlen vorgelegt.
Im Rahmen der Dividendenausschüttung gibt es eine Reihe von Terminen. Der Zeitplan wird meistens von den Aktiengesellschaften selbst festgelegt.
Der Tag, an dem über die Zahlung der Dividende informiert wird.
Der Tag, an dem die Aktie an der Börse erstmals ex Dividende, also ohne Dividende, gehandelt wird. An diesem Tag eröffnet der Aktienkurs meistens, nicht zwingend, gekürzt um den Betrag der Dividende.
An diesem Tag werden die Dividenden an alle Aktionäre ausbezahlt, die am Dividendenstichtag Anrecht auf eine Dividende haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich die Aktien noch im Depot befinden oder ob sie bereits verkauft worden sind.