Englisch-deutsches Glossar

Auf besonderen Wunsch baut die Börsenfrau® ein englisch-deutsches Glossar für Bilanz- und Finanzbegriffe auf. Vorschläge bitte über das Kontaktformular.

James Turk: Gold-/Silberperformance im 1. HJ 2009

1. Juli 2009 die Börsenfrau

Zur Info: Das Update von James Turk (GoldMoney) zur Gold- und Silberentwicklung gegenüber den wichtigsten Währungen in den ersten sechs Monaten 2009 ist online.

Hier der Link zur Tabelle.

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Kategorie Gold, Medienmitteilungen | 0 Kommentare »

Hyperinflation: Der Gifttrank ist gebraut

29. Juni 2009 die Börsenfrau

In drei Videos (engl.) hat es die National Inflation Association auf den Punkt gebracht:  Bail-outs, Verschuldungspolitik, explosive Ausweitung der Geldmenge sind die Zutaten für eine Hyperinflation.

Zu Wort kommen: Peter Schiff, Ron Paul, Jim Rogers , Marc Faber, Tom Woods, Gerald Celente.

Teil 1

Teil 2

Teil 3

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Kategorie Wirtschaft | 0 Kommentare »

Wunschanalyse GAGFAH S.A.

26. Juni 2009 Sharewise

Die Wunschanalyse von Sharewise wird in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Rainer Hahn von EMFIS.com erstellt.  Jede Woche wird von den Mitgliedern in einer Abstimmung eine von fünf zur Auswahl stehenden Aktien ausgewählt. Die Sharewise Mitglieder haben sich diese Woche  eine  Analyse der GAGFAH S.A. gewünscht. In der Analyse wird auf fundamentale, charttechnische und sentimenttechnische Faktoren eingegangen.

Folgendes wird im Fazit festgehalten:
“Die fundamentale Analyse der GAGFAH Aktie ergibt, trotz Berücksichtigung aller Risiken, ein ganz klares STRONG BUY, die charttechnische Analyse sieht kurzfristig noch etwa 15% Korrekturpotential bis etwa 4,75 Euro und das Sentiment der Aktie ist eher vorsichtig, was kontraindikativ eher positiv zu sehen ist. Alles in allem kein allzu schlechtes Ergebnis für die Aktie, oder?

Geht man nach der Strategie von Warren Buffett, sollte man die Aktie daher kaufen, denn das Unternehmen wird derzeit mit einem Abschlag auf den Buchwert von mehr als 50% gehandelt. Und genau solche Aktien, bei denen man den Dollar, respektive den Euro für 50 Cent kaufen kann, sucht  der legendäre Investor, seines Zeichens vielleicht der beste Investor aller Zeiten, ja nach eigener Aussage immer.”

Weiter zur kompletten Analyse: Wunschanalyse GAGFAH

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Wunschanalyse Softbank Corp. - Vom “Internet Investor” zum Telekomkonzern

21. Juni 2009 Sharewise

Die Wunschanalyse von Sharewise wird in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Rainer Hahn von EMFIS.com erstellt.  Jede Woche wird von den Mitgliedern in einer Abstimmung eine von fünf zur Auswahl stehenden Aktien ausgewählt. Die Sharewise Mitglieder haben sich diese Woche  eine  Analyse von der Softbank Corp. gewünscht. In der Analyse wird auf fundamentale, charttechnische und sentimenttechnische Faktoren eingegangen.

Folgendes wird im Fazit festgehalten:
“Softbank ist in seinem Bereich (Telekommunikation & Internet) ausgezeichnet aufgestellt. Die Expansion innerhalb Asiens, die man unserer Meinung nach in der heutigen Asien-Hausse erwarten kann, ist jedoch bisher ausgeblieben. Japan steckt in einer Rezession und es ist fraglich, wann sich Japans Binnenmarkt wieder erholen wird. Pro und Contra des Allround- und Billiganbieter abzuwägen ist für jeden Analysten eine große Herausforderung. Wir glauben aber, dass die aktuelle Bewertung mit einem KGV (aktuell) von 46 nicht attraktiv ist, da die Wachstumsraten zu gering sind. Und selbst bei einem Gewinnanstieg von 10% würde es immer noch ein KGV 2010e über 40 bedeuten. Wir von EMFIS.com vermissen die internationale Expansion in den asiatischen Emerging Markets. Deshalb halten wir das Unternehmen zwar für äußerst spannend und im japanischen Inlandsmarkt als innovative Kraft. Aber die japanischen Konjunkturaussichten sprechen gegen eine überraschend positive Entwicklung. Deshalb sehen wir zum aktuellen Zeitpunkt die Softbank-Aktie eher als Short-Engagement.”

Weiter zur kompletten Analyse: Wunschanalyse Softbank

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Die Bilanz: Liquidationswert

18. Juni 2009 die Börsenfrau

Dieser Artikel ist Teil 6 von 6 der Artikelreihe Die Bilanz

Jetzt wird’s spannend! Wagen wir uns ins Jagdrevier der Deep Value Investoren. Schauen wir uns den Liquidationswert an.

Reiche Beute für Deep Value Investoren
Deep Value Investoren haben dieses Jahr bereits reiche Beute aus diesem Revier eingeholt. So mancher Korb Net Nets konnte sich bereits ohne großes Risiko verdoppeln.

Seth Klarman zum Liquidationswert
Was ist der Liquidationswert? Lassen wir am besten Seth Klarman von Baupost Group zu Wort kommen:

Der Liquidationswert eines Unternehmens ist eine konservative Einschätzung des Wertes, bei dem nur materielles Vermögen berücksichtigt wird. Immaterielles und laufender Geschäftswert werden nicht berücksichtigt.

Eine Liquidationsanalyse ist eine theoretische Bewertungsübung, also gewöhnlich kein wirklicher Ansatz zur Werterkennung.

Das Vermögen eines Unternehmens ist normalerweise als Teil im laufenden Geschäftsprozesses mehr wert als in einer Liquidation. Deshalb entspricht der Liquidationswert im allgemeinen der Einschätzung eines Worst-Case Scenarios.

Seth Klarman, Margin of Safety: Risk-Averse Value Investing Strategies for the Thoughtful Investor.

Also machen wir zunächst wie immer die theoretische Übung. Ein aktuelles Beispiel folgt später.

Liquidation zum Fire-Sale-Preis
Brechen wir die Aktivposten auf ihren tiefsten Wert herunter, den wir bei einer Liquidation erzielen können. Und zwar bei einem Fire-Sale. Ein langsames Liquidationsverfahren interessiert uns hier nicht. D.h. wir nehmen zwar der theoretischen Übung wegen das langfristige Vermögen (Anlagevermögen) mit in die Betrachtung auf, aber während der aktuellen Jagd interessiert uns nur das kurzfristige Vermögen (Umlaufvermögen).

Neu Kalkulation der Buchwerte
Wie berechnen wir den Liquidationswert der einzelnen gebuchten Werte? Grundsätzlich werden sämtliche Verbindlichkeiten, da sie bezahlt werden müssen, zum vollständigen Buchwert berechnet. Für die Vermögenswerte müssen wir jedoch einen neuen Wert kalkulieren, abhängig davon, wie gut oder schlecht sich der einzelne Vermögenswert veräußern lässt. Dazu die folgende Tabelle:

Vermögenswerte Liquidationswert des Buchwerts Liquidationswert des Buchwerts, gemittelt
Umlaufvermögen
Flüssige Mittel 100% 100%
Wertpapiere (zum Marktwert) 100% 100%
Forderungen (minus übliche Reserven) 75-90% 80%
Vorräte (zu niedrigeren Kosten und Marktpreis) 50-75% 66 2/3%
Anlagevermögen
Immobilien, Gebäude, Maschinen, Ausrüstung, lf. Investments, immaterielle Werte, usw. 1-50% ca. 15%

-
Flüssige Mittel und Wertpapiere
Bei den flüssigen Mitteln und den Wertpapieren können wir einen Liquidationswert des gebuchten Wertes mit 100% annehmen. Denn diese Posten sind flüssig oder können sofort flüssig gemacht werden.

Forderungen aus Lieferung und Leistung
Bei Forderungen aus Lieferung und Leistung können wir je nach Sachlage einen Liquidationswert zwischen 75 bis 90% des gebuchten Wertes annehmen. Damit berücksichtigen wir, dass einige Forderungen eventuell nicht mehr beglichen werden. Je schwächer die Konjunkturlage, desto höher die Zahlungsausfälle und desto niedriger sollte der Liquidationswert angesetzt werden.

Vorräte
Bei den Vorräten schätzen wir je nach Marktlage und Geschäftsmodell, wie gut und schnell oder wie schwierig und langsam diese veräußert werden können. Entsprechend schätzen wir den Liquidationswert ein.

Anlagevermögen
Das Anlagevermögen liquidieren wir nur zur Übung. Der Verkauf langfristiger Vermögenswerte ist ein längerer Prozess. Bei einem Fire-Sale fehlt dazu die Zeit.

So, das war die theoretische Übung. Im nächsten Beitrag gehen wir auf die Pirsch!

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Kategorie Bilanzen, Grundlagen | 2 Kommentare »

Liquiditätsbewertung Calida

15. Juni 2009 die Börsenfrau

Dieser Artikel ist Teil 3 von 3 der Artikelreihe Bilanzbewertung Calida

Eine Leserin hat mich angestupst: Ich möge doch bitte auch Calidas Liquidität bewerten. Gerne! Legen wir also los. Für alle, die den Finanzbericht noch nicht heruntergeladen haben, noch einmal der Link zu Calidas Bilanz.

Liquiditätscheck Calida
Wie eine Liquidität eines Unternehmens zu prüfen ist, haben wir theoretisch im Beitrag “Liquide oder nicht liquide?” besprochen. Wenden wir unsere Kenntnisse nun also am Beispiel Calida an.

Bilanz 2008
Damit Sie alles auf einen Blick haben, füge ich noch einmal die Tabelle mit der Bilanz 2008 der Calida Gruppe ein. Ein Kurzporträt über das Unternehmen finden Sie hier.

Bilanz (in CHF 1000) Jahr 2008
Aktiven
Umlaufvermögen
Flüssige Mittel 24′798
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 25′908
Übrige kurzfristige Forderungen 4′355
Kurzfristige Finanzdarlehen 407
Warenvorräte 38′416
Aktive Rechnungsabgrenzung
1′607
Total Umlaufvermögen 95′491
- -
Anlagevermögen
Sachanlagen 28′989
Immaterielle Anlagen 61′605
Beteiligung an assoziierter Gesellschaft 0
Langfristige Finanzdarlehen 1′927
Total Anlagevermögen 92′521
Total Aktiven 188′012
- -
Passiven
Kurzfristige Verbindlichkeiten
Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8′205
Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten 5′590
Laufende Steuerverbindlichkeiten 3′196
Kurzfristige Rückstellungen 1′533
Passive Rechnungsabgrenzungen 12′137
Total kurzfristige Verbindlichkeiten 30′661
- -
Langfristige Verbindlichkeiten
Langfristige Finanzverbindlichkeiten 20′099
Latente Steuerverbindlichkeiten, netto 6′139
Langfristige Rückstellungen 2′479
Total langfristige Verbindlichkeiten
28′717
Total Fremdkapital 59′378
- -
Eigenkapital
Aktienkapital 18′923
Reserven 109′711
Total Eigenkapital
128′634
Total Passiven
188′012

-
Verhältnis Fremdkapital zu Eigenkapital
Gehen wir der Reihe nach vor, so wie theoretisch bereits besprochen. Zunächst interessiert uns das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital. Und da würden wir gerne den Anteil des Fremdkapitals unter 50% sehen. Calida enttäuscht uns hier nicht: Mit einem Fremdkapitalanteil von 46.16% zeigt das Unternehmen Stärke.

46.16 % = (59′378 ./.128′634) *100

-

Liquidität checken
Checken wir nun, wie schnell Calida Mittel zur Deckung kurzfristiger Verbindlichkeiten flüssig machen kann. Gehen wir der Fristigkeit nach vor.  Schauen wir uns erstens an, wie die kurzfristigen Verbindlichkeiten aus dem Barvermögen (flüssige Mittel plus Wertpapiere) bedient werden können, zweitens aus dem Umlaufvermögen minus Vorräte, und drittens aus dem gesamten Umlaufvermögen.

Cash Ratio - Liquidität 1. Grades

Als Richtwert haben wir angenommen gleich 0.2 oder größer. Und unser Ergebnis von 0.81 übersteigt unseren Richtwert deutlich.

0.81 = (24′798 + 0) ./. 30′661

-
Quick Ratio (Acid Test) - Liquidität 2. Grades

Hier ist unser angenommener Richtwert gleich oder größer 1. Und auch hier liegt Calida mit 1.86 deutlich über dem Wert.

1.86 = (95′491 - 38′416) ./. 30′661

-
Current Ratio - Liquidität 3. Grades
Unser Richtwert des Current Ratios ist gleich oder größer 2. Upps, den lässt Calida mit 3.11 auch klar hinter sich.

3.11 = 95′491 ./. 30′661

-
Fazit
Mit dieser konservativen Bilanz wird Calida das Konjunkturtief ohne große Probleme meistern. Auch die noch nicht ins Geschäftsmodell vollständig vollzogene Integration von Aubade wird man selbst in diesem schwierigen Markt noch schultern können.

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Kategorie Bilanzen, Grundlagen | 2 Kommentare »

Fehlerteufel unterwegs beim Quicktest

12. Juni 2009 die Börsenfrau

In eigener Sache: Auf der Website der Börsenfrau® hatte sich leider der Fehlerteufel eingeschlichen, und zwar auf der Seite Grundlagen - Quicktest. (Quelle: Prof. Peter Kralicek.) Alle Zeichen in der Tabelle waren verkehrt gesetzt.

Der Fehler ist behoben! Ich hoffe, dass bei den Quicktestern keine allzu große Verwirrung entstanden ist. Bitte entschuldigen Sie! Für den Hinweis bedanke ich mich noch einmal herzlich!

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Kategorie Die Börsenfrau, Insides | 0 Kommentare »

Stoff zum Nachdenken …

11. Juni 2009 die Börsenfrau

.. aus meiner heutigen Lektüre: Trifft das nicht den Zeitgeist?

… Statt mit verbessertem Schutz (Anm. von mir: Schutz ist bei Angriffen krimineller Gewalt möglich, aber nicht bei Gewalteingriffen von Regierungsseite) reagieren tatsächliche und potentielle Opfer regierungsseitiger Eigentumsrechtsverletzungen - angezeigt durch ihre andauernde Schutzlosigkeit gegenüber ihren Angreifern -, indem sie mit jeder zukünftigen Produktion ein permanent höheres Risiko verknüpfen und ihre Erwartungen bezüglich der Ertragsrate auf zukünftige Investitionen systematisch nach unten anpassen.

Im Wettstreit mit der Tendenz fallender Zeitpräferenzraten kommt mit der Existenz einer Regierung eine andere, gegensätzliche Tendenz zur Wirkung. Indem gleichzeitig das Angebot gegenwärtiger und (erwarteter) Güter reduziert wird, erhöhen regierungsseitige Eigentumsverletzungen nicht nur die Zeitpräferenzraten (bei gegebenen Kurven), sondern auch die Zeitpräferenzkurven selbst. Weil Aneigner-Produzenten schutzlos gegen zukünftige Regierungsübergriffe sind (und sich auch so sehen), reduziert sich ihre erwartete Ertragsrate auf produktive, zukunftsorientierte Handlungen insgesamt, und entsprechend werden tatsächliche und potentielle Opfer stärker gegenwartsorientiert.

Hohe Zeitpräferenzrate - schneller Konsum
Anmerkung von mir und nur ganz grob gesagt, sowie ich es als Nichtökonomin verstanden habe: Eine hohe Zeitpräferenzrate, also der schnelle Konsum der Güter, ist für die Wohlstandsbildung kontraproduktiv. - Statt gespart und investiert, wird sofort konsumiert. Das bringt … wir kennen das alle … keinen Wohlstand! Kinder haben eine hohe Zeitpräferenzrate … ja, da können Eltern ein Lied davon singen.

Niedrige Zeitpräferenzrate - Sparen, Investieren
Eine niedrige Zeitpräferenzrate, also Sparen und Investieren mit Blick auf ein zukünftig besseres Leben dagegen fördert den Zivilisationsprozess und die Wohlstandsbildung.

Wie im Verlauf … erklärt wird, kommt, wenn regierungsseitige Eigentumsrechtsverletzungen nur ausreichend anwachsen, die natürliche Tendenz der Menschheit, einen sich vergrößernden Stock an Kapital und haltbaren Konsumgütern aufzubauen, zunehmend weitblickend zu werden und für immer entferntere Ziele vorzusorgen, nicht nur zum Stillstand, sondern kann sogar umgekehrt werden zu einer Tendenz der Entzivilisierung: Vormals vorausschauende Versorger verwandeln sich in Trunkenbolde und Tagträumer, Erwachsene in Kinder, zivilisierte Menschen in Barbaren und Produzenten in Kriminelle.

Zitate aus Demokratie. Der Gott, der keiner ist von Hans-Hermann Hoppe

So, ich hoffe, dass ich Sie etwas angeregt habe! Ich vertiefe mich wieder in das Buch, denn heute habe ich einen freien Tag.

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Kategorie The Austrians, Wirtschaft | 0 Kommentare »

LI-Symposium “Hayek, Friedman oder Keynes?”

8. Juni 2009 die Börsenfrau

Die Antwort steht fest. Nicht Friedman, nicht Keynes. Es sind die Theorien Mises, Hayeks und Rothbards, die uns Zuhörer überzeugt haben.

Klar und nachvollziehbar haben die hochkarätigen Referenten einen Weg aus der Krise gezeigt: Eine marktwirtschaftliche Ordnung, die den freien Austausch der Menschen untereinander fördert, die staatliche Eingriffe in das Wirtschaftsgefüge ablehnt. Ein Geld - ohne staatliches Zwangsmonopol, frei tauschbar und wählbar zwischen den Marktteilnehmern.

Und so haben sich am Ende des Tages drei Zuhörer spontan zu einer Ordnung gefunden. Ein vierter Libertärer gesellte sich am Abend dazu. Was und ob was daraus wird, darüber werde ich berichten.

Für den interessierten Leser: Das Forum Ordnungspolitik hat in einem Beitrag den Tag hervorragend zusammengefasst. Und wer tiefer einsteigen möchte: Auf dem Forum Ordnungspolitik gibt es feine Einblicke in die Theorien der Austrians.

Auch Beat Kappeler hat seinen Standpunkt in der NZZ am Sonntag veröffentlicht.

Dem Liberalen Institut in Zürich ist wie schon mit der Tagung “Finanzkrise und Geld: Brauchen wir ein neues Währungssystem?” ein weiteres Highlight in diesem Jahr gelungen. Wir danken!

Zum Schluss noch eine Empfehlung: Robert Nefs 10 Leitplanken

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Kategorie The Austrians, Wirtschaft | 0 Kommentare »

Crazy: Wir werden bald alle die Millionen bündeln!

4. Juni 2009 die Börsenfrau

Via Twitter von LCLReport. Thanx so much!

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