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Eine Studie von Bonner Forschern belegt es: Bei Geld zählt für Menschen eher der nominale als der reale Wert. Diesen lesenswerten Artikel fand ich heute auf wissenschaft.de, den Online-Seiten von “Bild der Wissenschaft”.
Und das schließen die Bonner Forscher Armin Falk und Bernd Weber aus den Ergebnissen der Studie:
Entgegen der Annahmen vieler Wirtschaftswissenschaftler existiert die Geldwertillusion also tatsächlich. Für Menschen spiele beim Geld nicht unbedingt der reale, sondern vielmehr der nominale Wert die entscheidende Rolle – sie lassen sich leicht von großen Zahlen verführen.
Der Einfluss dieser Fehleinschätzung auf wirtschaftliche Prozesse ist immens. Ohne sie wäre es beispielsweise nahezu unmöglich, durch eine Erhöhung der Geldmenge seitens der Zentralbanken die Wirtschaft anzukurbeln.
Als Anleger sollte uns das unbedingt bewusst sein!
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am Dienstag, den 24. März 2009 um 15:13 Uhr veröffentlicht
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