<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Aktueller Stand im &#220;bernahmepoker</title>
	<atom:link href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/59/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/59</link>
	<description>News, Berichte, Standpunkte</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 05:01:09 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator>
		<item>
		<title>Von: die Börsenfrau</title>
		<link>http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/59#comment-43</link>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 18:29:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/59#comment-43</guid>
		<description>Ich ziehe konservative Sch&#228;tzungen ebenfalls vor, da stimme ich mit Ihnen &#252;berein. 
Im Falle der beiden Bergbauunternehmen habe ich die Vergangenheit betrachtet und zus&#228;tzlich den Zyklus eingeschlossen. Die Wachstumsrate in der Formel betrachtet einen Zeitraum von 7 bis 10 Jahren. F&#252;r BHP Billiton und Rio Tinto ein durchschnittliches Wachstum von 3% oder 4% f&#252;r die n&#228;chsten 7 bis 10 Jahre zu prognostizieren, halte ich f&#252;r zu niedrig. Betrachtet man die Vergangenheit, so hatte Rio Tinto in den letzten 10 Jahren (1996 bis 2006) ein durchschnittliches Gewinnwachstum von &#252;ber 20%, BHP Billiton hatte in den letzten 7 Jahren (1999 bis 2006) ein durchschnittliches Gewinnwachstum von &#252;ber 30%. Dabei kann man 2001 als Beginn des gegenw&#228;rtigen Rohstoffzyklus annehmen. Der aktuelle Zyklus ist zwar schon fortgeschritten, sollte aber noch nicht zu Ende sein. Ein Zyklus dauert zwischen 10 bis 15 Jahren. Rechnet man ein bis zwei schw&#228;chere Jahre und eine Verlangsamung des Wachstums ein, finde ich 7% als durchschnittliche j&#228;hrliche Wachstumsrate nicht zu hoch gegriffen. 

Worauf basieren Ihre Annahmen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich ziehe konservative Sch&#228;tzungen ebenfalls vor, da stimme ich mit Ihnen &#252;berein.<br />
Im Falle der beiden Bergbauunternehmen habe ich die Vergangenheit betrachtet und zus&#228;tzlich den Zyklus eingeschlossen. Die Wachstumsrate in der Formel betrachtet einen Zeitraum von 7 bis 10 Jahren. F&#252;r BHP Billiton und Rio Tinto ein durchschnittliches Wachstum von 3% oder 4% f&#252;r die n&#228;chsten 7 bis 10 Jahre zu prognostizieren, halte ich f&#252;r zu niedrig. Betrachtet man die Vergangenheit, so hatte Rio Tinto in den letzten 10 Jahren (1996 bis 2006) ein durchschnittliches Gewinnwachstum von &#252;ber 20%, BHP Billiton hatte in den letzten 7 Jahren (1999 bis 2006) ein durchschnittliches Gewinnwachstum von &#252;ber 30%. Dabei kann man 2001 als Beginn des gegenw&#228;rtigen Rohstoffzyklus annehmen. Der aktuelle Zyklus ist zwar schon fortgeschritten, sollte aber noch nicht zu Ende sein. Ein Zyklus dauert zwischen 10 bis 15 Jahren. Rechnet man ein bis zwei schw&#228;chere Jahre und eine Verlangsamung des Wachstums ein, finde ich 7% als durchschnittliche j&#228;hrliche Wachstumsrate nicht zu hoch gegriffen. </p>
<p>Worauf basieren Ihre Annahmen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matze</title>
		<link>http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/59#comment-42</link>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 17:02:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/59#comment-42</guid>
		<description>Von einem langfristigen Wachstum von 7% auszugehen ist an sich grob fahrl&#228;ssig. 
Ich w&#252;rde wie Graham im &#252;brigen auch - h&#246;chstens einen kleinen Aufschlag zur Inflation zulassen. Also vielleicht 3 oder h&#246;chstens 4%</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem langfristigen Wachstum von 7% auszugehen ist an sich grob fahrl&#228;ssig.<br />
Ich w&#252;rde wie Graham im &#252;brigen auch - h&#246;chstens einen kleinen Aufschlag zur Inflation zulassen. Also vielleicht 3 oder h&#246;chstens 4%</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
