Auf besonderen Wunsch baut die Börsenfrau® ein englisch-deutsches Glossar für Bilanz- und Finanzbegriffe auf. Vorschläge bitte über das Kontaktformular.
« Transocean: Ergebnisse 1. Quartal 2010
Gold hat sich gestern als neue Leitwährung etabliert: Die Unze Gold sprang während des Melt-Downs der US-Märkte zeitweise um mehr als 40 US$ nach oben. Der Schlusskurs lag in US-, Euro- und Franken-Währung bei:
1208 US$ … 956 € … 1345 CHF
King World News (MP3-Download) hat Jim Sinclair, einen alten Hasen im Gold-Geschäft, interviewt:
Die Nachfrage nach physischem Gold hat den Abverkauf von Papier-Gold um das fünffache in den letzten beiden Wochen überstiegen.
Gold ist nun die Leitwährung.
Die Finanzmärkte werden jetzt durch die Griechenland-Pleite erschüttert. Doch der Bankrott Kaliforniens ist viermal gewaltiger.
Die Zentralbanken in allen Ländern und Nationen werden mit “Quantative Easing” bis zum bitteren Ende antworten.
Der anhaltende Pessimismus über die Zukunft des Goldes ist eine Garantie für höhere Preise.
Der Absturz der Währungen könnte einen “Weimar-Effekt” bei Aktien erzeugen und diese nach oben treiben.
Das Vertrauen in die Staatswährungen kann über Nacht verpuffen.
Notiz via GATA und Jim Sinclair.
Der Beitrag wurde
am Freitag, den 7. Mai 2010 um 11:18 Uhr veröffentlicht
und wurde unter Gold abgelegt.
Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.
Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.