Grosszügig, Herr Schäuble …

Tja, anderer Leute Geld lässt sich grosszügig verteilen …


 

Der Euro ist längst ein politisches Werkzeug geworden, um politische Ziele zum Vorteil weniger und zum Schaden vieler erreichen zu können.

Michael von Prollius in Euro-Endspiel

Veröffentlicht von

die Börsenfrau

Als Initiatorin des Projekts möchte ich mich vorstellen: Mein Name ist Gertraud Pourheidari. Von Beruf bin ich Übersetzerin. Mit Aktien hatte ich zunächst wenig zu tun. Nur im Alter von 18 Jahren streifte mich das Thema kurzzeitig; doch leider ließ ich es mir viel zu leicht ausreden, denn schließlich war das damals "für Frauen kein Beschäftigungsfeld". 1996 kaufte ich meine ersten Aktien. Ich erlebte die Euphorie während der Technologiehausse und den anschließenden tiefen Absturz des Neuen Marktes - Schlüsselerlebnisse, die Fragen und Nachforschungen nach sich zogen. So tauchte ich tiefer in die faszinierende Welt der Kapitalanlage ein. Heute berate ich das Rohstoff-Strategiedepot des Stuttgarter 0711-Aktienclubs , erstelle Unternehmensanalysen und konzipiere Börsenpublikationen zum Thema Kapitalanlage für Die Aktien-Analyse und Strategisches Investieren. Das Handwerkszeug habe ich mir in Seminaren, amerikanischen Online-Workshops und autodidaktisch angeeignet. In der Unternehmensanalyse erhielt ich meine praktische Ausbildung von Gelfarth & Dröge Research, Hattingen. Journalistische und publizistische Kenntnisse erwarb ich über die Zusammenarbeit mit dem Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Bonn. Gertraud Pourheidari

6 Gedanken zu „Grosszügig, Herr Schäuble …“

  1. Das Problem ist jetzt auch, dass man aus der ganzen Nummer nicht mehr rauskommt – ohne sein Gesicht zu verlieren.

  2. Tja,

    da haben wir nun in der Zwischenzeit endlich eine Wahl gehabt, und der gute Herr ist immer noch in Amt und Würden (naja…).

    Die Politiker gehen aber komischerweise mit ihrem eigenen Geld anders um als mit dem Steuergeld von den Bürgern. Das verstehe wer will…

    Es grüßt
    ein verwirrter Steuerzahler
    F. Bauer

  3. Und seit Jahren geht das schlamassel weiter. Ich habe sowieso den Eindruck, dass die EU aufgebaut wurde um die innovativen Nationen aufzuhalten, damit sie nicht abgehängt werden.
    Ob Autoindustry oder Energie, alle versuchen sich trotz Bekenntnis zur EU, sich auf Kosten anderer zu bereichern.

  4. Ein Fass ohne Boden wie man so schön sagt…
    Alle wissen das es nix bringt und pumpen weiter ohne Rücksicht auf Verluste Geld hinein….
    Ist ja auch egal holen wir uns dann ja von den Steuerzahlern wieder zurück….
    Ganz großes Kino…

  5. Europa ist grundsätzlich eine gute Idee. Der Binnemarkt hatte aber gereicht. Mit dem gestrigen Brexit hat die EU ihre erste handfeste Quittung für ihr arrogantes selbtherrliches Getue der letzten sieben Jahre bekommen. Endlich muss ich sagen. Es war überfällig! Ich wusste: Wenn in Europa noch einer den Arsch in der Hose hat, sind’s die Insulaner und sie haben das bewiesen.

    Natürlich stellen die Medien die Brits jetzt als Spinner hin, die sich ins eigene Bein geschossen haben und betiteln sie sogar als dumm. War alles so abzusehen. Immer der gleiche Meinstrom Reflex. Wir werden ja sehen, wer am Ende besser wegkommt. Ähnliches gilt für die Schweizer…

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