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Staat Nimmersatt

Bis zum 14. Juli, und damit sechs Tage länger als 2008, arbeiten die Beschäftigten in diesem Jahr rechnerisch nur für Staat und Sozialkassen. Gerade mal 46,7 Cent bleiben den deutschen Arbeitnehmern von jedem verdienten Euro übrig.

Welt Online am 13. Juli 2009

Da läuft doch etwas ganz gewaltig falsch! Es war einmal der Zehnte – und der wurde schon erpresst! Wie nennt man die Steigerung dann heute? Der Fünfzigste und in Bälde der Sechzigste?!

Halt! Bitte Protest von Markus M. Müller im Kommentar beachten:

Mindestens jeder zweite Euro wird abgegeben, also ist die Steigerung der Zweite! Ja, Markus, da hat’s an meiner Logik gehapert. ;-) Danke für die Korrektur!

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Der Beitrag wurde am Montag, den 13. Juli 2009 um 18:25 Uhr veröffentlicht und wurde unter So nicht! abgelegt.
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6 Reaktionen zu “Staat Nimmersatt”

  1. Sicher nicht “der Fünfzigste”, das wären dann nämlich 2%… Wenn, dann wären das “der Zweite” oder (höchstens) “der Dritte”…

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  2. Holger sagt:

    Hihi, da fällt mir der kolportierte Spruch von Horst Szymaniak (alter Fußballer) bei Vertragsverhandlungen ein: “Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel!”

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  3. Ute sagt:

    Heftig, klar wusste ich schon, dass so ungefähr die Hälfte ist, wenn man alles zusammenrechnet…

    Die 46,7 Cent machen es noch klarer, mehr noch das Beispiel bis zum 14. Juli nur für den Staat arbeiten. Seit dem Jahreswechsel und morgen auch noch ist schon eine sehr lange Zeit…

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  4. @Ute Uff, heute hast du deinen Frondienst für dieses Jahr abgeleistet! ;-)

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