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Es war zu erwarten: Eine Negativrendite wird die Schweizer Pensionskassen 2008 belasten. Zum sechsten Mal in Folge ist der von State Street ermittelte Schweizer Pensionskassen-Index gesunken. Mehr als die Hälfte des Jahresverlustes von 16.83% ist im letzten Quartal entstanden.
Und so Reto Tschäppeler, Vice President in Zürich und Regional Head von State Street Investment Analytics in Kontinentaleuropa:
“Die negative Rendite in 2008 überrascht im momentanen Wirtschaftsumfeld nicht. Pensionskassen sind langfristige Anleger und vor allem diejenigen mit bedeutenden Investitionen in den Aktienmärkten. Sie haben in den letzten Jahren sehr gute Resultate erzielt. Trotzdem wird das diesjährige deutliche Nichterreichen des Mindestzinssatzes bei vielen Vorsorgeeinrichtungen Spuren in den Jahresabschlüssen und im Deckungsgrad hinterlassen.”
Ausgeprägter Abwärtstrend seit III/07
Seit dem dritten Quartal 2007 befinden sich die Märkte in einem ausgeprägten Abwärtstrend. Nur die bisher positiven Obligationen-Renditen sorgen in den Pensionskassen-Portfolios für ein leichtes Abfedern der negativen Aktienkurse.
Der Beitrag wurde
am Montag, den 26. Januar 2009 um 19:56 Uhr veröffentlicht
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