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	<title>BörsenfrauBlog&#187; Warren Buffett rockt &#8211; Geico rockt</title>
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	<description>News, Berichte, Standpunkte</description>
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		<title>Warren Buffett rockt &#8211; Geico rockt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 20:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[VIPs]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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		<description><![CDATA[Warren Buffett rockt mit Geico]]></description>
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<p><object width="360" height="265"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NmcxIokfOiE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NmcxIokfOiE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="360" height="265"></embed></object></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Value Investing Basics</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Value Investing]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Graham]]></category>
		<category><![CDATA[Seth Klarman]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kerngedanke dieser Investment-Philosophie ist einfach: Man kauft Wertpapiere zu einem deutlich geringeren Preis als dem zugrundeliegenden Wert und h&#228;lt sie solange, bis der Preis den Wert erreicht hat.]]></description>
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<p>Aufbruchsstimmung in der deutschsprachigen Value-Szene &#8211; das befl&#252;gelt! Macht Lust auf mehr zu schreiben und nat&#252;rlich &#252;ber die Philosophie des Value Investing und die sich dahinter verbergende Logik.</p>
<h4>Grundlegendes</h4>
<p>Der Kerngedanke dieser Investment-Philosophie ist einfach: Man kauft Wertpapiere zu einem deutlich geringeren Preis als dem zugrundeliegenden Wert und h&#228;lt sie solange, bis der Preis den Wert erreicht hat. Weniger bezahlen und teuerer verkaufen &#8211; ein Gedanke, den jeder intelligente Anleger im Grunde genommen anstrebt. Warren Buffett nennt deswegen den Begriff  &#8220;Value Investing&#8221; auch eine Tautologie.</p>
<blockquote><p>Ausserdem denken wir, dass der Begriff  &#8220;Value Investing&#8221; eine Tautologie ist. Was ist &#8220;Investieren&#8221; sonst, wenn nicht die Suche nach einem Wert, der zumindest ausreicht, um den bezahlten Betrag zu rechtfertigen?</p>
<p>Warren Buffett, Brief an die Aktion&#228;re, 1992</p></blockquote>
<h4>Der Investmentansatz</h4>
<p>Das Prinzip ist also leicht zu verstehen. Der Investmentansatz entscheidet sich aber grundlegend von den bekannten Herangehensweisen anderer Anlageans&#228;tze. Er erfordert umfangreiche Research- und Analysearbeit. Und vor allem braucht es dazu unabh&#228;ngiges Denken, emotionale St&#228;rke und Durchhalteverm&#246;gen. Denn ein Value Investor schwimmt immer gegen den Strom.</p>
<h4>&#220;berblick</h4>
<p>Listen wir f&#252;r einen &#220;berblick auf, welcher Investmentansatz gilt, welche Bewertungsmethoden angewendet werden und wie ein Anleger profitieren kann. Zu den einzelnen Punkten braucht&#8217;s dann jeweils einen oder auch mehrere Beitr&#228;ge, wenn&#8217;s interessiert. Jedenfalls sind sie einer Betrachtung wert.</p>
<h4>Investmentansatz</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li>Analyse des Wertpapiers anhand der <a title="Bottom-Up-Methode" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/grundlagen/bottom-up-oder-top-down-fortsetzung" target="_self">Bottom-Up-Methode</a></li>
<li>Streben nach einer absoluten, nicht nach einer relativen Performance</li>
<li>Risikoaversion</li>
</ul>
<h4>Drei Bewertungsmethoden</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li>Die Discounted Cash Flow-Methode</li>
<li>Die Analyse des Liquidationswerts oder des Substanzwerts</li>
<li>Die Marktbewertung</li>
</ul>
<h4>Drei M&#246;glichkeiten, Profit zu erzielen</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li>Durch den Free Cash Flow, den das zugrundeliegende Gesch&#228;ft generiert und der sich entweder in einem h&#246;heren Aktienkurs widerspiegelt oder als Dividende ausbezahlt wird.</li>
<li>Durch den Anstieg des Gewinnmultiplikators, den der Anleger bereit ist f&#252;r die Aktie zu bezahlen</li>
<li>Durch die Verringerung der Differenz  zwischen Aktienkurs und dem zugrundeliegenden Unternehmenswert.</li>
</ul>
<p>Und? Was meinen Sie so auf den ersten Blick?  K&#246;nnte Sie das nicht faszinieren!?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Mr. Market Depressionen hat &#8230;</title>
		<link>http://www.dieboersenfrau.com/blog/boerse-co/wenn-mr-market-depressionen-hat</link>
		<comments>http://www.dieboersenfrau.com/blog/boerse-co/wenn-mr-market-depressionen-hat#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 09:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Market]]></category>
		<category><![CDATA[Swatch Group]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>
		<category><![CDATA[Xstrata]]></category>

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		<description><![CDATA[In 2009 wurde ein strategisches Anlageverhalten bestens belohnt: Kaufen zu Tiefstpreisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&#8230; dann gehen wir auf <a title="Schn&#228;ppchenjagd" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/grundlagen/value-investing/warren-buffetts-quiz" target="_self">Schn&#228;ppchenjagd</a>.</p>
<blockquote><p>Sei &#228;ngstlich, wenn andere gierig sind, und sei gierig, wenn andere &#228;ngstlich sind.</p>
<p>Warren Buffett</p></blockquote>
<p>In 2009 wurde dieses strategische Anlageverhalten bestens belohnt. Sicher: es ist nicht leicht, wenn Mr. Market w&#252;tet, einen k&#252;hlen Kopf zu behalten. Es ist aber nur folgerichtig, dass Gewinnchancen dann gegeben sind, wenn Preise niedrig sind. Und am h&#246;chsten sind sie, wenn Preise ganz besonders niedrig sind.</p>
<h4>R&#252;ckschau</h4>
<p>Halten wir R&#252;ckschau und schauen wir uns die Entwicklung von zwei hier besprochenen Aktien in 2009 an. Sie machen das Prinzip besonders deutlich.</p>
<h4>Xstrata &#8211; stark gepr&#252;gelter Fr&#252;hzykliker</h4>
<p>Xstrata st&#252;rzte 2008 tief, mehr als 80% vom H&#246;chst. Bei 4.62 CHF (splittbereinigt) erreichte der Aktienkurs seinen Boden, w&#228;hrend der Bergbauer im M&#228;rz 2009 eine <a title="Kapitalerh&#246;hung" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/unternehmensnews/xstrata/xstrata-lukrative-kapitalerhoehung" target="_self">Kapitalerh&#246;hung</a> durchf&#252;hrte. F&#252;r eine alte Aktie konnten Altaktion&#228;re damals <a title="zwei neue zeichnen" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/unternehmensnews/xstrata/xstrata-lukrative-kapitalerhoehung-update" target="_self">zwei neue zeichnen</a>. Preis je Bezugsrecht: 3.48 CHF. Wer w&#228;hrend des Bezugsrechtehandels noch g&#252;nstiger zukaufen konnte, erzielte eine Extra-Rendite.</p>
<h4>Erfolgreiche Unternehmensausrichtung</h4>
<p>Mit der Kapitalerh&#246;hung passte sich das Unternehmen an die neue Lage an. <a title="das Gearing wurde erfolgreich von 40 auf 28% reduziert" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/unternehmensnews/xstrata/xstrata-1-halbjahr-2009" target="_self">Das Gearing wurde erfolgreich von 40 auf 28% reduziert</a>.  Weiter hat der Bergbaukonzern im Laufe des ersten Halbjahres seine Kosten um 119 Mio USD (1.1%) gesenkt.</p>
<h4>233% Gewinn</h4>
<p>Die Erholung im Unternehmen spiegelt sich im Aktienkurs wider. Der Kurs weist am Jahresende eine Performance von 233% auf.</p>
<h4>Swatch Group &#8211; zyklischer Konsumwert</h4>
<p>Auch die Swatch Group-Titel warf Mr. Market auf den Markt. Eine Aktie (Inhaber) gab er im Tief f&#252;r 118.50 CHF ab. Ein sch&#246;nes Geschenk, denn zuvor lag der H&#246;chstpreis bei 397 CHF.</p>
<h4>Bilanz und Markenportfolio top</h4>
<p>Das Unternehmen musste zwar aufgrund des konjunkturellen Einbruchs einen <a title="deutlichen Gewinnr&#252;ckgang" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/unternehmensnews/swatch-group-1-halbjahr-2009" target="_self">deutlichen Gewinnr&#252;ckgang</a> hinnehmen, hatte aber dennoch nichts an seiner Qualit&#228;t verloren: Ein exzellentes Markenportfolio und eine grundsolide Bilanz. Zudem wird das Unternehmen <a title="eigent&#252;merverantwortlich" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/klatsch-tratsch/kurz-gut/nicolas-g-hayek-und-die-swatch-aktie" target="_self">eigent&#252;merverantwortlich</a> gef&#252;hrt.</p>
<h4>79% Gewinn</h4>
<p>Inzwischen hat Mr. Market gemerkt, dass er die Aktie zu einem viel zu geringen Preis abgegeben hat. Zum Jahresende verlangt er bereits einen Aufschlag von 79.6%.</p>
<h4>Neues  Jahr &#8211; neues Gl&#252;ck</h4>
<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser nun w&#252;nsche ich Ihnen f&#252;r das neue Jahr einen gesch&#228;rften Blick f&#252;r weitere Schn&#228;ppchen. Freuen Sie sich auf einen depressiven Mr. Market, wenn Sie in den n&#228;chsten Jahren netto sparen wollen. Falls aber Mr. Market einige euphorische T&#228;nzchen auff&#252;hrt, dann stecken Sie ein paar Gewinne in die Tasche.</p>
<p>Hinweis auf m&#246;gliche Interessenskonflikte: Die im Beitrag erw&#228;hnten Aktien werden zum Zeitpunkt der Ver&#246;ffentlichung von der B&#246;rsenfrau gehalten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nestlé: Unternehmensbetrachtung, Teil 2</title>
		<link>http://www.dieboersenfrau.com/blog/unternehmensnews/berkshire-hathaway/nestle-unternehmensbetrachtung-teil-2</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berkshire Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Nestlé]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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		<description><![CDATA[Aussagekr&#228;ftig sind dabei die Daten im historischen Vergleich, also &#252;ber einen Unternehmenszyklus von mindestens 10 Jahren und im Vergleich mit den Wettbewerbern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.dieboersenfrau.com%252Fblog%252Funternehmensnews%252Fberkshire-hathaway%252Fnestle-unternehmensbetrachtung-teil-2%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Nestl%C3%A9%3A%20Unternehmensbetrachtung%2C%20Teil%202%22%20%7D);"></div>
<p>Setzen wir die Unternehmensbertrachtung von Nestlé fort. Im <a title="Teil 1" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/unternehmensnews/berkshire-hathaway/nestle-unternehmensbetrachtung-teil-1" target="_self">Teil 1</a> haben wir in einer strategischen &#220;berlegung folgende f&#252;r Warren Buffett entscheidenende Faktoren angesprochen:</p>
<ul class="st-related-posts">
<li>Circle of Competence</li>
<li>Economic Moat</li>
<li>Absicherung gegen Inflation</li>
<li>Niedrige Investitionskosten</li>
<li>Aktienr&#252;ckk&#228;ufe</li>
</ul>
<h4>Rentabilit&#228;t und Gewinn-Margen</h4>
<p>Betrachten wir nun die Kennzahlen, auf die Warren Buffett achtet:</p>
<ul class="st-related-posts">
<li>Eigenkapitalrendite (ROE)</li>
<li>Cash-Return des investierten Kapitals (CROIC)</li>
<li>Bruttomarge</li>
<li>Betriebsmarge</li>
<li>Nettomarge</li>
</ul>
<p>Aussagekr&#228;ftig sind dabei die Daten im historischen Vergleich, also &#252;ber einen Unternehmenszyklus von mindestens 10 Jahren und im Vergleich mit Wettbewerbern.</p>
<h4>Historischer Vergleich</h4>
<table class="tabelle" border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Kennzahl</th>
<th>Ø</th>
<th>2008</th>
<th>2007</th>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">ROE</td>
<td style="text-align: center;">19.8%</td>
<td style="text-align: center;">35.1%</td>
<td style="text-align: center;">22.1%</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">CROIC</td>
<td style="text-align: center;">21.3%</td>
<td style="text-align: center;">36.4%</td>
<td style="text-align: center;">22.6%</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">Bruttomarge</td>
<td style="text-align: center;">56.1%</td>
<td style="text-align: center;">56.9%</td>
<td style="text-align: center;">58.1%</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">Betriebsmarge</td>
<td style="text-align: center;">11.0%</td>
<td style="text-align: center;">14.3%</td>
<td style="text-align: center;">22.4%</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">Nettomarge</td>
<td style="text-align: center;">8.2%</td>
<td style="text-align: center;">16.4%</td>
<td style="text-align: center;">10.6%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Die Durchschnittswerte sind f&#252;r einen Nahrungsmittelhersteller sehr gut. Sie d&#252;rften Warren Buffett &#252;berzeugen. Was aber vor allem wiegt, sind die Jahre 2007 und 2008. Wir erkennen n&#228;mlich, dass sich die Renditen und Margen deutlich im Vergleich zum Durchschnittwert verbessert haben. Prima: Was braucht&#8217;s mehr als steigende Werte! Damit wird Nestlé erst richtig attraktiv.</p>
<h4>Vergleich Wettbewerber (5-Jahresdurchschnitt)</h4>
<table class="tabelle" border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Kennzahl</th>
<th>Nestlé</th>
<th>Kraft Foods</th>
<th>Unilever</th>
<th>Branche</th>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">ROE</td>
<td style="text-align: center;">22.42%</td>
<td style="text-align: center;">8.96%</td>
<td style="text-align: center;">37.98%</td>
<td style="text-align: center;">8.94%</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">Bruttomarge</td>
<td style="text-align: center;">58.04%</td>
<td style="text-align: center;">34.95%</td>
<td style="text-align: center;">48.72%</td>
<td style="text-align: center;">33.87%</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">Betriebsmarge</td>
<td style="text-align: center;">14.16%</td>
<td style="text-align: center;">11.98%</td>
<td style="text-align: center;">13.72%</td>
<td style="text-align: center;">5.45%</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">Nettomarge</td>
<td style="text-align: center;">10.19%</td>
<td style="text-align: center;">7.09%</td>
<td style="text-align: center;">9.74%</td>
<td style="text-align: center;">3.82%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Quelle: <a title="Reuters" href="http://www.reuters.com/finance/industries/benchmarks?industryCode=54122" target="_blank">Reuters</a></p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Auch im Vergleich mit den Wettbewerbern Kraft Foods (ebenfalls im Berkshire-Hathaway-Portfolio) und Unilever zeigt sich Nestlé von der besten Seite. Nur beim ROE (5-Jahresdurchschnitt) schlug sich Unilever besser.</p>
<p>Das &#252;berzeugt! Und was interessiert Warren Buffett noch? Genau, eine Sch&#228;tzung des Unternehmenswerts. Mehr dazu in <a title="Teil 3" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/unternehmensnews/nestle/nestle-mr-market-ist-konsterniert" target="_self">Teil 3</a>.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		</item>
		<item>
		<title>Nestlé: Unternehmensbetrachtung, Teil 1</title>
		<link>http://www.dieboersenfrau.com/blog/unternehmensnews/berkshire-hathaway/nestle-unternehmensbetrachtung-teil-1</link>
		<comments>http://www.dieboersenfrau.com/blog/unternehmensnews/berkshire-hathaway/nestle-unternehmensbetrachtung-teil-1#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 09:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berkshire Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Nestlé]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Markenunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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		<description><![CDATA[In Nestlé d&#252;rfte Warren Buffett ein Paradebeispiel f&#252;r eine seiner Anlagestrategien gefunden haben. Denn Nestlé ist ein Unternehmen, das zu seinem Circle of Competence  (Kompetenzbereich) geh&#246;rt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a title="Holgers" href="http://der-privatanleger.de/" target="_blank">Holgers</a> &#220;berlegungen in seinem <a title="Kommentar vom 19. November" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/unternehmensnews/berkshire-hathaway/nestle-schmeckt-warren-buffett#comments" target="_self">Kommentar vom 19. November</a> nehme ich zum Anlass, einmal eine der Anlagestrategien Warren Buffetts am Beispiel Nestlé vorzustellen. Was hat Warren Buffett also zu diesem Investment bewegt? Und welche Argumente sprechen f&#252;r seinen Einstieg bei Nestlé?</p>
<h4>Verbrauchermonopol</h4>
<p>In Nestlé d&#252;rfte Warren Buffett ein Paradebeispiel f&#252;r eine seiner Anlagestrategien gefunden haben. Denn Nestlé ist ein Unternehmen, das zu seinem Circle of Competence (Kompetenzbereich) geh&#246;rt. So hat er eine ausgesprochene Vorliebe f&#252;r Unternehmen aus der traditionellen Industrie. Verbrauchermonopole bilden die Basis in seinem Wertpapierportfolio. Seine Coca-Cola- und Gillette-Positionen (heute Procter &amp; Gamble) sind ja hinreichend bekannt. Und Nestlé z&#228;hlt zu diesen erlauchten Kreis von Verbrauchermonopolen.</p>
<h4>Wettbewerbsvorteil: Markenportfolio</h4>
<p>Ein wichtiges Argument sind die dem Unternehmen geh&#246;renden Marken. <a title="Economic Moats" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/grundlagen/value-investing/warren-buffett-und-charlie-munger-moegen-economic-moats" target="_self">Economic Moats</a>, also Wettbewerbsvorteile, die kaum mehr einzuholen sind, spielen bei Warren Buffetts Unternehmensk&#228;ufe eine herausragende Rolle. Und Nestlé wirft einen Wettbewerbsvorteil ins Spiel: das ausgezeichnete Markenportfolio.</p>
<h4>Absicherung gegen Inflation</h4>
<p>Was ihn besonders in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts an <a title="Markenunternehmen" href="http://www.dieboersenfrau.com/strategien_marken.php" target="_self">Markenunternehmen</a> reizte, war die Stabilit&#228;t, die diese in Zeiten mit inflation&#228;ren Risiken boten. Denn Unternehmen mit          gro&#223;en Markennamen k&#246;nnen sich durch ihr Monopol leichter dem inflation&#228;ren Preisdruck entziehen. Preismacht, Image und Kundentreue bestehen auch in schwierigen Zeiten.</p>
<h4>Niedrige Investitionskosten</h4>
<p>Weiter sprechen f&#252;r Nestlé die niedrigen Investitionskosten. Warren Buffet zieht solche Branchen kapitalintensiven Industrien vor. Er legt Wert auf Unternehmen, die einen hohen Cashflow produzieren. Mehr Geld, das dem Aktion&#228;r verbleibt, und nicht allein zur Aufrechterhaltung des Betriebes verwendet werden muss.</p>
<h4>Aktienr&#252;ckk&#228;ufe</h4>
<p>Noch ein Pluspunkt: Aktienr&#252;ckk&#228;ufe. Nestlé hat in den letzten Jahren stetig Aktien zur&#252;ckgekauft und damit den Gewinn f&#252;r den Aktion&#228;r automatisch angehoben. Und f&#252;r 2009 wurde das Aktienr&#252;ckkaufprogramm k&#252;rzlich von 4 Mrd CHF auf 7 Mrd CHF erh&#246;ht.</p>
<h4>Wachstumsperspektiven</h4>
<p>Sparte und Gr&#246;&#223;e sprechen zwar gegen rasantes Wachstum, dennoch sehen die Wachstumsperspektiven von Nestlé sehr gut aus. Das Unternehmen hat Wachstumstreiber, wie  Gesundheit, Nutrition und Wellness, im Fokus. Zudem werden die Marktanteile in den aufstrebenden M&#228;rkten ausgebaut. Die Wachstumsraten dort sollen in den n&#228;chsten Jahren mindestens doppelt so hoch ausfallen wie in den Industriel&#228;ndern.</p>
<p>Gewichtige Argumente also f&#252;r ein Investment. Interessant sind noch Kennzahlen und Bewertung. Dazu im n&#228;chsten Beitrag.</p>
<p>Hinweis auf m&#246;gliche Interessenskonflikte: Nestlé-Aktien werden zum Zeitpunkt der Ver&#246;ffentlichung von der B&#246;rsenfrau gehalten.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Nestlé schmeckt Warren Buffett</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berkshire Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Nestlé]]></category>
		<category><![CDATA[Value Investing]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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		<description><![CDATA[Warren Buffett hatte schon immer eine Vorliebe f&#252;r Unternehmen, die &#252;ber starke Marken verf&#252;gen. ]]></description>
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<p>Nestlé schmeckt nun auch Warren Buffett. <a title="3,4 Mio Titel" href="http://www.tickerspy.com/pro/Warren-Buffett---Berkshire-Hathaway?refer=blog_2547_berkshire" target="_blank">3,4 Mio Titel</a> (ADR) hat er neu in sein Marken-Portfolio aufgenommen. Oops, der Anteil ist ein bisschen h&#246;her als meiner.  <img src='http://www.dieboersenfrau.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Warren Buffett hatte schon immer eine Vorliebe f&#252;r <a title="Unternehmen, die &#252;ber starke Marken verf&#252;gen" href="http://www.dieboersenfrau.com/strategien_marken.php#starke" target="_self">Unternehmen, die &#252;ber starke Marken verf&#252;gen</a>. Weltmarktf&#252;hrer Coca-Cola geh&#246;rt zu seinen dauerhaftesten Aktien-Positionen und da passt Nestlé wunderbar dazu.</p>
<h4>Auch Thomas Russo schw&#228;rmt f&#252;r Nestlé</h4>
<p><a title="Tom Russo" href="http://www.dieboersenfrau.com/strategien_marken.php#investor" target="_self">Thomas Russo</a>, der Teil VIII in der fantastischen Ausgabe der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001THYL6C?ie=UTF8&amp;tag=diebor-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001THYL6C">Security Analysis: Sixth Edition, Foreword by Warren Buffett</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=diebor-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B001THYL6C" border="0" alt="" width="1" height="1" /> einleitete, hat Nestlé bereits 2006 als eines der global am besten positionierten Unternehmen analysiert. Ein Unternehmen, das von der zunehmenden Prosperit&#228;t der Schwellenl&#228;nder und L&#228;nder wie China und Indien profitiert. Seit 1984 hat er mit global aufgestellten Marken-Unternehmen eine durchschnittliche Jahresrendite von 17,4%  erwirtschaftet.</p>
<p>Hinweis auf m&#246;gliche Interessenskonflikte: Nestlé-Aktien werden zum Zeitpunkt der Ver&#246;ffentlichung von der B&#246;rsenfrau gehalten.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Die Aktie: Stetiges Wachstum</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktie]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Lynch]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Lynch legt vor allem Wert auf Wachstum. Und so reihen sich in seine sechs Aktienkategorien auch gleich drei Arten von Wachstumsaktien ein.]]></description>
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<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 6 von 8 der Artikelreihe <a href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/series/die-aktie" title="series-338"> Die Aktie</a> </strong> </div><p>Setzen wir heute unsere Grundlagen-Reihe fort und schauen uns die Aktienkategorien weiter an.</p>
<p><strong>Drei Arten von Wachstum</strong><br />
Jeder Anlagestratege setzt unterschiedliche Schwerpunkte bei der Auswahl der Aktien. Peter Lynch legt vor allem Wert auf Wachstum. Und so reihen sich in seine sechs Aktienkategorien auch gleich drei Arten von Wachstumsaktien ein. Die Kategorie der <a title="wachstumsschwachen Aktien" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/boerse-co/aktie-boerse-co/die-aktie-aktienkategorien" target="_self">wachstumsschwachen Aktien</a> haben wir bereits besprochen. Schauen wir uns heute die n&#228;chste Wachstumsaktie an.</p>
<p><strong>Stetiges Wachstum<br />
</strong>Zu diesem Aktientyp geh&#246;ren Unternehmen, die &#252;ber den Daumen gepeilt j&#228;hrlich im Bereich um 10% wachsen. Und das ziemlich kontinuierlich. Hier finden wir Unternehmen, wie Nestlé, Coca-Cola, Procter &amp; Gamble usw., eben jene <a title="Verbrauchermonopole" href="http://www.dieboersenfrau.com/strategien_marken.php#starke" target="_self">Verbrauchermonopole</a>, die Warren Buffett so liebt.</p>
<p><strong>Vor- und Nachteile</strong><br />
Rasant hohe Kursgewinne sind bei Aktien solcher Unternehmen nicht unbedingt zu erwarten. Doch die Aktienkurse haben eine gewisse Konstanz und halten sich w&#228;hrend eines B&#246;rsencrashs besser als andere Titel. Peter Lynch bel&#228;sst deshalb immer einige Aktien dieser Kategorie in seinem Portfolio. Doch im Gegensatz zu Warren Buffett, der seine Positionen an Verbrauchermonopolen dauerhaft h&#228;lt, schl&#228;gt Peter Lynch solche Positionen schneller um.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Um gute Kursgewinne bei Aktien stetig wachsender Unternehmen zu erzielen, kaufen Sie nur, wenn der Aktienkurs deutlich unter seinem durchschnittlichen Marktpreis liegt.</p>
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		<series:name><![CDATA[Die Aktie]]></series:name>
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		<title>Die Aktie: Unternehmensanteil</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 13:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktie]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensanteil]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktie definiert sich aber auch &#252;ber einen anderen Wert, n&#228;mlich den Anteilswert des Unternehmens. So kaufen wir bei einem Aktieninvestment immer Bruchst&#252;cke am Unternehmen.]]></description>
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<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 2 von 8 der Artikelreihe <a href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/series/die-aktie" title="series-338"> Die Aktie</a> </strong> </div><p>Im Beitrag <a title="&quot;Die Aktie: Basics&quot;" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/3733" target="_self">&#8220;Die Aktie: Basics&#8221;</a> haben wir den Kurswert einer Aktie betrachtet, also jenen Wert, der sich aufgrund von Nachfrage und Angebot an der B&#246;rse bildet.</p>
<p>Die Aktie definiert sich aber auch &#252;ber einen anderen Wert, n&#228;mlich den Anteilswert des Unternehmens. So kaufen wir bei einem Aktieninvestment immer Bruchst&#252;cke am Unternehmen. Unser Unternehmensanteil entspricht dann der Anzahl unserer Aktien.</p>
<p>Woher beziehen wir den Unternehmenswert? Anders als den Kurswert der Aktie, der uns vom Broker gestellt wird, m&#252;ssen wir als Investoren den Unternehmenswert der Aktie selbst ermitteln.</p>
<p><strong>Ermittlung des Unternehmenswerts</strong><br />
Zur Berechnung des Unternehmenswerts gibt es verschiedene Ans&#228;tze. Beispiele haben wir in der <a title="Bilanz-Serie" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/series/die-bilanz" target="_self">Bilanz-Serie</a> kennengelernt. Ermittelt haben wir hier aber nur den Verm&#246;genswert. Nicht beachtet haben wir den aus der Produktion bzw. Dienstleistung erzielten Wert.</p>
<p>Und diesen definiert Warren Buffett so:</p>
<blockquote><p>Der Wert eines Unternehmens entspricht der Summe der um einen angemessenen Zinssatz diskontierten Nettocashflows (Owner Earnings), die &#252;ber den Lebenszyklus des Unternehmens erwartet werden.</p></blockquote>
<p><strong>Der intrinsische bzw. innere Wert</strong><br />
Teilen wir den ermittelten Wert durch die Anzahl der Aktien, erhalten wir den Unternehmenswert je Aktie bzw. den intrinsischen (inneren) Wert je Aktie.</p>
<p><strong>Kurswert und Unternehmenswert: Zwei Paar Stiefel</strong><br />
Bitte beachten: Kurswert und Unternehmenswert je Aktie m&#252;ssen einander nicht entsprechen. Manchmal weichen sie sogar deutlich voneinander ab.</p>
<p>Der Kurswert unterliegt t&#228;glichen bzw. sek&#252;ndlichen Schwankungen aufgrund des unterschiedlichen Verkauf- und Kaufverhaltens der Marktteilnehmer. Der Unternehmenswert je Aktie bezieht sich dagegen auf wirtschaftliche Faktoren (unternehmensbezogene und konjunkturelle) und ist wesentlich konstanter.</p>
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		<title>Tim Sch&#228;fer berichtet aus Omaha</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 08:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz & gut]]></category>
		<category><![CDATA[Berkshire Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Munger]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Mai erwacht das etwas verschlafene Omaha. Aus allen Teilen der Welt str&#246;men die Aktion&#228;re der Berkshire Hathaway Holding ein.  Ein Volksfest der besonderen Art! Warren Buffett und Charlie Munger life zu erleben ist n&#228;mlich ein Vergn&#252;gen.]]></description>
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<p>Anfang Mai erwacht das etwas verschlafene Omaha. Aus allen Teilen der Welt str&#246;men die Aktion&#228;re der Berkshire Hathaway Holding ein. Ein Volksfest der besonderen Art! Warren Buffett und Charlie Munger life zu erleben ist n&#228;mlich ein Vergn&#252;gen.</p>
<p><a title="Tim Sch&#228;fer" href="http://www.timschaefermedia.com/index.php?page=about&amp;PHPSESSID=600c1eb1535cf664b468334740645f89" target="_blank">Tim Sch&#228;fer</a> l&#228;sst uns ein wenig teilhaben. Auf <a title="tim sch&#228;fer media" href="http://www.timschaefermedia.com/" target="_blank">tim sch&#228;fer media</a> schildert er seine Eindr&#252;cke.</p>
<p>Und wenn wir schon bei Charlie Munger sind: Peter D. Kaufman hat ein wundersch&#246;nes Buch herausgegeben, und zwar <a title="&quot;Poor Charlie's Almanack. The Wit and Wisdom of Charlie Munger.&quot;" href="http://www.poorcharliesalmanack.com/index.html" target="_blank">&#8220;Poor Charlie&#8217;s Almanack. The Wit and Wisdom of Charles T. Munger.&#8221;</a></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Ein Harem f&#252;r Warren Buffett</title>
		<link>http://www.dieboersenfrau.com/blog/klatsch-tratsch/ein-harem-fuer-warren-buffett</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 15:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>
		<category><![CDATA[VIPs]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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Manchen Investoren verursachen B&#228;renm&#228;rkte Bauchschmerzen. Warum eigentlich?
Warren Buffett liebt B&#228;renm&#228;rkte so exzessiv, dass er sich w&#228;hrend des B&#228;renmarkts 1973 bis 74 mit einem sexhungrigen Mann verglich, der pl&#246;tzlich in einem Harem aufwacht.
Damals kaufte er riesige Aktien-Positionen. Darunter Washington Post, American Broadcasting Companies, Knight-Ridder Newspapers und Ogilvy &#38; Mather.
Copyright &#169; 2010 This feed is for personal, [...]]]></description>
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<p>Manchen Investoren verursachen B&#228;renm&#228;rkte Bauchschmerzen. Warum eigentlich?</p>
<p>Warren Buffett liebt B&#228;renm&#228;rkte so exzessiv, dass er sich w&#228;hrend des B&#228;renmarkts 1973 bis 74 mit einem sexhungrigen Mann verglich, der pl&#246;tzlich in einem Harem aufwacht.</p>
<p>Damals kaufte er riesige Aktien-Positionen. Darunter Washington Post, American Broadcasting Companies, Knight-Ridder Newspapers und Ogilvy &amp; Mather.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Warren Buffett und das Schlagmann-Konzept</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 14:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berkshire Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Value Investing]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Graham]]></category>
		<category><![CDATA[Seth Klarman]]></category>
		<category><![CDATA[Value]]></category>
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Warren Buffett vergleicht erfolgreiches Investieren gerne mit dem Schlagmann-Konzept des legend&#228;ren Baseballspielers Ted Williams von den Red Sox. In seinem Buch „The Science of Hitting“ hat der ber&#252;hmte Schlagmann einen taktischen Plan f&#252;r Schlagm&#228;nner entwickelt. Er unterteilt den Bereich, in dem die B&#228;lle geflogen kommen, in schwache und starke Teilbereiche. Dabei stellt er die These [...]]]></description>
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<p>Warren Buffett vergleicht erfolgreiches Investieren gerne mit dem Schlagmann-Konzept des legend&#228;ren Baseballspielers Ted Williams von den Red Sox. In seinem Buch „The Science of Hitting“ hat der ber&#252;hmte Schlagmann einen taktischen Plan f&#252;r Schlagm&#228;nner entwickelt. Er unterteilt den Bereich, in dem die B&#228;lle geflogen kommen, in schwache und starke Teilbereiche. Dabei stellt er die These auf, dass Schlagm&#228;nner nur dann ihr Ergebnis verbessern k&#246;nnen, wenn sie ausschlie&#223;lich solche Wurfb&#228;lle zur&#252;ckschlagen, die den st&#228;rksten Bereich kreuzen.</p>
<p><strong>Nur den &#8220;Sweet Shot&#8221; schlagen<br />
</strong>Ein Anleger, so Warren Buffett, sollte sich &#228;hnlich verhalten. Jede Aktie stellt einen Wurfball dar. So l&#228;sst Buffett viele B&#228;lle vorbeifliegen und er schl&#228;gt nur wirklich zu, wenn das Wertpapier ein so genannter „Sweet Shot“ zu sein scheint.</p>
<p><strong>Der Vorteil des Privatanlegers<br />
</strong>Dabei hat der Privatanleger den Vorteil, dass er so viele B&#228;lle vorbeisausen lassen kann wie es ihm beliebt. Denn im Gegensatz zum Schlagmann im Baseball und auch im Gegensatz zum professionellen Anleger steht der Privatanleger nicht unter Leistungszwang.</p>
<blockquote><p>Warren Buffett: „Im Investmentgesch&#228;ft gibt es keinen Schlagzwang. Sie stehen am Plate und der Werfer kann den Ball genau auf die Mitte werfen, und wenn Ihnen die General Motors-Aktie mit 47 US$ nicht behagt und Ihr Wissen nicht ausreicht, um sich f&#252;r General Motors zu entscheiden, lassen Sie den Ball einfach sausen, ohne dass Ihnen ein Fehlschlag angerechnet wird. Von einem Fehlschlag kann nur dann die Rede sein, wenn Sie einen Schlagversuch machen und Ihnen dieser misslingt.“</p></blockquote>
<p><strong>&#8220;Sweet Shots&#8221; von Mr. Market<br />
</strong>Entscheidend ist also, sich f&#252;r die richtige Aktie zu entscheiden und dann zuzuschlagen, wenn Mr. Market die &#8220;Sweet Shots&#8221; wirft.</p>
<p><strong>Und wie verh&#228;lt man sich in einem panischen Markt?</strong><br />
Dazu am besten <a title="Seth Klarman" href="http://www.valueinvesting.de/seth-klarman-portrait.htm" target="_blank">Seth Klarman</a>. Auf die Frage &#8220;Wenn Graham und Dodd heute leben w&#252;rden, was meinen Sie, was w&#252;rden diese den Anlegern gegenw&#228;rtig empfehlen?&#8221; antwortete er im aktuellen <a title="Value Investor Insight" href="http://www.valueinvestorinsight.com/" target="_blank">Value Investor Insight</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich habe viel dar&#252;ber nachgedacht. Ich meine, dass Graham und Dodd das Hauptaugenmerk nicht darauf legen w&#252;rden, wo der Kurs morgen oder in den n&#228;chsten Wochen steht. Vielmehr w&#252;rden sie sich dar&#252;ber Gedanken machen, wo das Unternehmen und die Aktie in drei oder f&#252;nf Jahren stehen werden.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Investieren &#8211; als w&#252;rde die B&#246;rse die n&#228;chsten f&#252;nf Jahre schlie&#223;en</strong><br />
Und noch eine Antwort, die mir besonders gef&#228;llt:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; Warren Buffett hat Recht, wenn er sagt, dass man so investieren soll, als wenn die B&#246;rse f&#252;r die n&#228;chsten f&#252;nf Jahre schlie&#223;en w&#252;rde. Und das ist gerade jetzt besonders wichtig; denn &#8211; wer wei&#223;, das k&#246;nnte das n&#228;chste sein, was die Regierung zu tun gedenkt.&#8221;</p></blockquote>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Bei Warren Buffett klingeln die Kassen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 18:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berkshire Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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Und heute geht’s flott weiter: Warren Buffett erwirbt wiederum US-Vorzugsaktien mit einem j&#228;hrlichen Kupon von 10% im Umfang von 3 Mrd US$. Der neue Deal wurde mit General Electric gesponnen. GE kann die Aktien mit einem Aufschlag von 10% nach drei Jahren zur&#252;ckkaufen. Im Gegenzug erh&#228;lt Berkshire Hathaway die Option, f&#252;r 3 Mrd US$ innerhalb [...]]]></description>
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<p>Und heute geht’s flott weiter: Warren Buffett erwirbt wiederum US-Vorzugsaktien mit einem j&#228;hrlichen Kupon von 10% im Umfang von 3 Mrd US$. Der neue Deal wurde mit General Electric gesponnen. GE kann die Aktien mit einem Aufschlag von 10% nach drei Jahren zur&#252;ckkaufen. Im Gegenzug erh&#228;lt Berkshire Hathaway die Option, f&#252;r 3 Mrd US$ innerhalb der n&#228;chsten f&#252;nf Jahre jederzeit Stammaktien zum Preis von 22,25 US$ je Aktie zu erwerben. Aktueller Kurs der GE-Aktie: 24,30 US$.</p>
<p><strong>J&#228;hrlicher Gewinn: 800 Mio US$</strong></p>
<p>Nimmt man den <a title="Goldman Sachs-Deal" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/263" target="_self">Goldman Sachs-Deal</a> dazu und reden wir gar nicht von den Optionen, so kassiert Berkshire Hathaway nun j&#228;hrlich einen risikoarmen Gewinn von 800 Mio US$. Mmmh&#8230; klar, Warren Buffett zeigt uns nun, warum man auf Gelegenheiten warten sollte.</p>
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		<title>Warren Buffett kauft sich risikoarm bei Goldman Sachs ein</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 19:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berkshire Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Value Investing]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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Nur Goldman Sachs zusammen mit Morgan Stanley &#252;berlebte den Orkan, der seit einem Jahr &#252;ber die Wall Street hinwegfegt. Die anderen drei gro&#223;en US-Investmentbanken meldeten Konkurs an (Lehman Brothers) oder wurden &#252;bernommen (Bear Stearns und Merrill Lynch). W&#228;hrend der Finanzkrise zeigte Goldman Sachs am meisten Qualit&#228;t: die Investmentbank blieb profitabel. Dennoch sank der Aktienkurs letzte [...]]]></description>
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<p>Nur Goldman Sachs zusammen mit Morgan Stanley &#252;berlebte den Orkan, der seit einem Jahr &#252;ber die Wall Street hinwegfegt. Die anderen drei gro&#223;en US-Investmentbanken meldeten Konkurs an (Lehman Brothers) oder wurden &#252;bernommen (Bear Stearns und Merrill Lynch). W&#228;hrend der Finanzkrise zeigte Goldman Sachs am meisten Qualit&#228;t: die Investmentbank blieb profitabel. Dennoch sank der Aktienkurs letzte Woche unter 90 US$. Das Hoch lag letztes Jahr bei 235 US$.</p>
<p><strong>Value Investing pur: Warren Buffett liefert ein Paradebeispiel<br />
</strong><br />
Goldman Sachs beantragte am Wochenende normalen Gesch&#228;ftsbank-Status und machte sich somit sicher reizvoller f&#252;r Warren Buffett. Mit 5 Mrd US$ kaufte sich nun Berkshire Hathaway bei Goldman Sachs ein. Damit sicherte sich Buffett das beste St&#252;ck vom Investmentbanken-Kuchen. Ein Sahneh&#228;ubchen l&#228;sst er sich dennoch dazu servieren. Und das Ganze mit geringstem Risiko in einem &#228;u&#223;erst depressiven Markt. Ein Paradebeispiel einer risikoarmen und doch lukrativen Kapitalanlage: Value Investing pur!</p>
<p><strong>Eine risikoarme Rendite von 10%</strong></p>
<p>Wie sieht nun das Verh&#228;ltnis Gewinn und Risiko aus? Warren Buffett erzielt mit dem Kauf von Vorzugsaktien ohne Laufzeitbegrenzung eine satte Dividendenrendite von 10%. Im Vergleich dazu rentieren die langfristigen US-Staatsanleihen weniger als 4%. Zwar beh&#228;lt Goldman Sachs die M&#246;glichkeit, die Vorzugsaktien zur&#252;ckzukaufen, aber das nur mit einem 10-prozentigen Aufschlag. Warren Buffett hat somit seine 5 Mrd US$ &#228;u&#223;erst risikoarm und dennoch gewinntr&#228;chtig angelegt.</p>
<p><strong>Aussicht auf noch mehr Rendite</strong></p>
<p>Doch es steckt noch mehr Rendite drin: Berkshire Hathaway erh&#228;lt im Gegenzug zu Goldman Sachs&#8217; R&#252;ckkaufsanrecht Optionen, die innerhalb der n&#228;chsten f&#252;nf Jahre jederzeit zum Kauf von Stammaktien (à 115 US$) im Werte von 5 Mrd US$ berechtigen.  Der Kurs der Goldman Sachs-Aktie gestern abend: etwa 125 US$. Damit errechnete sich bereits gestern abend eine Gesamtrendite (inkl. Dividendenrendite) von &#252;ber 18%. Aktuell wird die Goldman Sachs-Aktie bereits bei 129 US$ gehandelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Goldman Sachs aus der aktuellen Krise gest&#228;rkt hervorgeht, ist sehr hoch. Damit einhergehen wird auch ein steigender Aktienkurs. Und auf den l&#228;sst es sich mit bereits 10% in der Tasche angenehm warten.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Seth Klarman: Risiko ist keine messbare Zahl</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 19:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Value Investing]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Graham]]></category>
		<category><![CDATA[Seth Klarman]]></category>
		<category><![CDATA[Value]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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H&#246;here Risiken garantieren keine h&#246;here Renditen, so Seth Klarman, einer der legend&#228;ren Value-Investoren und Hedgefonds-Manager der Baupost Group, in seinem Buch &#8220;Margin of Safety.  Risk-Averse Value Investing Strategies for the Thoughtful Investor&#8221;. Wie Warren Buffett und Benjamin Graham widerspricht er der Modernen Portfoliotheorie, Risiko anhand einer Zahl zu definieren.
Risiko ist nicht messbar
&#8220;Anders als Rendite ist [...]]]></description>
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<p>H&#246;here Risiken garantieren keine h&#246;here Renditen, so Seth Klarman, einer der legend&#228;ren Value-Investoren und Hedgefonds-Manager der <a title="Baupost Group" href="http://www.baupost.com/" target="_blank">Baupost Group,</a> in seinem Buch &#8220;Margin of Safety.  Risk-Averse Value Investing Strategies for the Thoughtful Investor&#8221;. Wie <a title="Warren Buffett" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/53" target="_self">Warren Buffett</a> und <a title="Bejamin Graham" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/182" target="_self">Benjamin Graham</a> widerspricht er der Modernen Portfoliotheorie, Risiko anhand einer Zahl zu definieren.</p>
<p><strong>Risiko ist nicht messbar</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Anders als Rendite ist Risiko jedoch nicht messbar &#8230; Risiko kann man nicht einfach als eine Zahl beschreiben. Intuitiv verstehen wir, dass das Risiko sich je nach Anlage unterscheidet: eine Staatsanleihe empfinden wir als weniger riskant als ein High-Tech-Unternehmen.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Risiko definiert der Anleger selbst<br />
</strong>F&#252;r Seth Klarman ist Risiko vielmehr die Wahrnehmung jedes einzelnen Anlegers selbst, hergeleitet aus der Wahrscheinlichkeitsanalyse und dem m&#246;glichen Verlustpotenzial der Anlage.</p>
<p><strong>Ein Anlagerisiko besteht immer<br />
</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn man auf der Suche nach &#214;l nur eine trockene Quelle vorfindet, dann wird das als riskant bezeichnet. Wenn f&#252;r eine Anleihe keine Zinsen bezahlt werden oder eine Aktie einbricht, dann wird das als riskant bezeichnet. Aber wenn die &#214;lquelle sprudelt, die Anleihe planm&#228;&#223;ig rentiert und der Aktienkurs stark steigt, k&#246;nnen wir dann behaupten, dass das Investment zu Beginn nicht riskant gewesen ist?&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Drei Rezepte gegen das Anlagerisiko<br />
</strong>Sein Fazit: in den meisten F&#228;llen gibt es nach Beendigung der Kapitalanlage nicht wesentlich mehr Klarheit in Bezug auf das Risiko als zu Beginn der Kapitalanlage. Um das Anlagerisiko zu verringern, bleiben dem Anleger nur folgende M&#246;glichkeiten:</p>
<p>- eine angemessene Diversifikation<br />
- eine Absicherung (Hedging), wenn es n&#246;tig ist<br />
- eine ausreichende Sicherheitsmarge (margin of safety)</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Benjamin Graham: Kursschwankungen sind keine echten Risiken</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 19:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die Börsenfrau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Value Investing]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Graham]]></category>
		<category><![CDATA[Value]]></category>
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Value-Investoren definieren Risiko anders als die Verfechter der Modernen Portfoliotheorie. So schreibt der Urvater des Value Investings, Benjamin Graham, in seinem Buch &#8220;Intelligent Investieren&#8221;: 
&#8220;Davon abgesehen wird die Bezeichnung Risiko auch oft angewandt, um einen m&#246;glichen Kursr&#252;ckgang einer Aktie darzustellen, der zyklischer und tempor&#228;rer Natur ist &#8230;  Diese Risiken sind typisch f&#252;r alle Aktien und [...]]]></description>
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<p>Value-Investoren definieren Risiko anders als die Verfechter der Modernen Portfoliotheorie. So schreibt der Urvater des Value Investings, <a title="Banjamin Graham" href="http://www.dieboersenfrau.com/superinvestoren.php#graham" target="_self">Benjamin Graham</a>, in seinem Buch &#8220;Intelligent Investieren&#8221;: <em></em></p>
<blockquote><p><em>&#8220;</em>Davon abgesehen wird die Bezeichnung Risiko auch oft angewandt, um einen m&#246;glichen Kursr&#252;ckgang einer Aktie darzustellen, der zyklischer und tempor&#228;rer Natur ist &#8230;  Diese Risiken sind typisch f&#252;r alle Aktien und Anleihen. Aber wir sind der Auffassung, dass es sich bei Marktschwankungen nicht um echte Risiken im wahrsten Sinne des Wortes handelt.&#8221;<em> </em></p></blockquote>
<p>Auch <a title="Warren Buffett" href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/archives/53" target="_self">Warren Buffett</a> argumentiert analog.</p>
<p><strong>Fehleinsch&#228;tzung = Risiko<br />
</strong>Risiko im Sinne von Verlust in der Aktienanlage besteht f&#252;r Benjamin Graham darin, dass der Anleger den Wert der Aktie falsch einsch&#228;tzt oder kein genaues Konzept f&#252;r die Wertpapieranlage aufstellt.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;</em>Beides, Risiko wie Chance, muss vom Anleger in seine Kalkulationen eingeschlossen werden. &#8230; Aktien sollten eine attraktive Anlagebasis aufweisen und aufgrund einer intelligenten Analyse gekauft werden.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>&#8220;Defensive&#8221; Anleger &#8211; &#8220;aggressive&#8221; Anleger<br />
</strong>F&#252;r Benjamin Graham gibt es zwei unterschiedliche Gruppen von wertorientierten Privatanlegern: die &#8220;defensiven&#8221; Anleger und die &#8220;aggressiven&#8221; Anleger.</p>
<p>Dabei definiert er &#8220;defensiv&#8221; nicht als weniger risikofreudig, sondern als weniger bereit, sich der Wertpapieranlage zeitlich und intellektuell zu widmen.</p>
<p>&#8220;Aggressiv&#8221; definiert er dagegen als st&#228;rkere Bereitschaft, sich in die Wertpapieranlage einzuarbeiten.</p>
<p><strong>Anlagestrategie f&#252;r den &#8220;defensiven&#8221; Anleger<br />
</strong>&#8220;Defensiven&#8221; Anlegern empfiehlt er, sich auf Aktien gro&#223;er Unternehmen zu beschr&#228;nken. Die Unternehmen sollten Marktf&#252;hrer auf ihrem Gebiet sein und einen langfristigen Gewinnerfolg sowie eine starke finanzielle Basis aufweisen.</p>
<p><strong>Anlagestrategie f&#252;r den &#8220;aggressiven&#8221; Anleger<br />
</strong>&#8220;Aggressive&#8221; Anleger k&#246;nnten dagegen ihr Anlageuniversium erheblich ausweiten. Grundlage ist jedoch eine intelligente Analyse und eine attraktive Bewertung der Aktie.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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