Xstrata punktet

Xstrata kann nichts erschüttern. Von der Flutkatastrophe Anfang Jahr hat sich der Minenkonzern schnell erholt. Die sich verschärfenden Energie- und Arbeitskosten steckt Xstrata weg. Auch die negativen Währungseinflüsse – die Kosten fallen in den starken Währungen der Produzentenländer (Australien) an, verkauft wird aber in der schwachen US-Währung – bringen die Gewinne nicht zum Schmelzen.

Im Gegenteil: Xstrata sparte im ersten Halbjahr 52 Mio US$ ein und weist trotzdem glänzende Ergebnisse aus:

Im zweiten Halbjahr noch besser

Im zweiten Halbjahr rechnet das Unternehmen mit noch besseren Aussichten. Weiter hält Xstrata an dem Ziel fest, die Kupferproduktion bis 2014 um 50% zu steigern. Dabei weisen bereits 80% des Volumenwachstums genehmigte und fertige Projekte aus. Insgesamt werden 2011 acht neue Projekte in Betrieb genommen.

Dividendenerhöhung um 160%

Wegen der guten Geschäfte schlägt der Verwaltungsrat eine Dividende von 13 Cent für das Halbjahr vor – ein Zuwachs um 160%.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Die im Beitrag erwähnte Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von der Börsenfrau gehalten.

Veröffentlicht von

die Börsenfrau

Als Initiatorin des Projekts möchte ich mich vorstellen: Mein Name ist Gertraud Pourheidari. Von Beruf bin ich Übersetzerin. Mit Aktien hatte ich zunächst wenig zu tun. Nur im Alter von 18 Jahren streifte mich das Thema kurzzeitig; doch leider ließ ich es mir viel zu leicht ausreden, denn schließlich war das damals "für Frauen kein Beschäftigungsfeld". 1996 kaufte ich meine ersten Aktien. Ich erlebte die Euphorie während der Technologiehausse und den anschließenden tiefen Absturz des Neuen Marktes - Schlüsselerlebnisse, die Fragen und Nachforschungen nach sich zogen. So tauchte ich tiefer in die faszinierende Welt der Kapitalanlage ein. Heute berate ich das Rohstoff-Strategiedepot des Stuttgarter 0711-Aktienclubs , erstelle Unternehmensanalysen und konzipiere Börsenpublikationen zum Thema Kapitalanlage für Die Aktien-Analyse und Strategisches Investieren. Das Handwerkszeug habe ich mir in Seminaren, amerikanischen Online-Workshops und autodidaktisch angeeignet. In der Unternehmensanalyse erhielt ich meine praktische Ausbildung von Gelfarth & Dröge Research, Hattingen. Journalistische und publizistische Kenntnisse erwarb ich über die Zusammenarbeit mit dem Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Bonn. Gertraud Pourheidari

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.