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Transocean hat mit den Zahlen zum zweiten Quartal 2010 die Markterwartungen weitgehend übertroffen.
Der Ölbohrkonzern musste einen Umsatzrückgang von 13% auf 2,5 Mrd US$ hinnehmen und lag damit unter dem Konsens der Analysten. Beim EBIT und Reingewinn überraschte Transocean jedoch mit deutlich geringeren Gewinnrückgängen. Zwar fliesst in die Gewinnrechnung die Versicherungsleistung in Höhe von 560 Mio US$ ein, dennoch waren EBIT mit 957 Mio US$ und der den Aktionären zugerechnete Gewinn mit 715 Mio US$ (Rückgang 11%) besser als erwartet.
Die Kosten aus der Katastrophe im Golf von Mexiko werden mit 82 Mio US$ beziffert.
Bei der Nennwertrückzahlung in Höhe von 3,44 CHF je Aktie rechnet Transocean mit Verzögeruung oder Einschränkung, da der Antrag bei den zuständigen Schweizer Behörden wegen der eingereichten Klagen im Zusammenhang mit dem Unglück im Golf von Mexiko genauer geprüft werden soll.
Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: Die im Beitrag erwähnte Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von der Börsenfrau gehalten.
Der Beitrag wurde
am Donnerstag, den 5. August 2010 um 12:30 Uhr veröffentlicht
und wurde unter Transocean abgelegt.
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